... sollte man mal gelesen haben ... KLIMASCHUTZ


http://kulturundnatur.blogspot.com/2016/07/sollte-man-mal-gelesen-haben-klimaschutz.html

Workshops zur gemeinsamen Gestaltung der kulturellen Nutzung im KulturEnergieBunkerAltonaProjekt

im Zuge unseres Beteiligungsverfahrens im Stadtteil haben wir begonnen, Fragebögen zu verteilen und vier Befragerinnen sind unterwegs, um Sie nach den Wünschen und Ideen der direkten Anwohner*innen für den Bunker in der Schomburgstraße zu fragen. Vielleicht haben Sie auch schon unsere neuen Plakate im Stadtteil gesehen?
Wir sind außerdem dabei das KEBAPmobil neu zu gestalten und haben einen zusätzlichen planwagen für das Beteiligungsverfahren aufgestellt, den wir mit Ihnen/Euch zusammen mit unserem ersten Workshop einweihen wollen:


am Sonntag, den 3.7., 14.30 - 17.30 Uhr

Bunker im Stadtteil mit Bunkerbesichtigung
 
Wir schauen uns gemeinsam den Bunker an, hören uns Bunkergeschichten an und suchen nach den Verbindungen des Bunkers zum Stadtteil.
Melden Sie sich gerne an: info@kulturenergiebunker.de


am Donnerstag, den 14.7., 17.30 - 20.30 Uhr 

Gemeinsam planen und Ideen entwickeln
 
Wir tauschen uns über Ideen für die künftige kulturelle Nutzung des Bunkers aus, wir schauen uns die Pläne der Architekten an und planen gemeinsam. Bringen Sie Ihre Interessen aktiv ein und gestalten
Sie den Bunker im Stadtteil mit.


am Donnerstag, den 21.7., 17.30 - 20.30 Uhr 

Garten auf dem Dach und Ideen für die Fassade
 
Vielleicht kennen sie den KEBAPgarten, in dem auch dieses Jahr wieder einiges wächst. Wie könnte der Garten auf dem Dach aussehen? Welche Ideen gibt es für die Fassade?
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!


Wir werden
• weitere Bunkerbesichtigungen anbieten
wenn Sie daran Interesse haben, schicken Sie uns
eine email an info@kulturenergiebunker.de
• auch in diesem Jahr ein vielfältiges
Sommerprogramm gestalten
• im Herbst eine Bürgerausstellung im Bunker
einrichten, dazu suchen wir Ihre Beiträge 



Besuchen Sie uns
im planwagen
Schomburgstraße 6
mi-fr 16 - 18 Uhr
sa      14 - 18 Uhr




http://kulturenergiebunker.blogspot.com/2016/06/workshops-zur-gemeinsamen-gestaltung.html

Rückblick auf den Maigarten

Lange Zeit war ich nicht hier und habe mir eine kleine (ungeplante) Blog-Auszeit genommen. Manchmal gestaltet sich das richtige Leben turbulenter, als man denkt und dann bleibt nicht mehr viel Zeit für das Internet. Aber jetzt wird es wieder etwas ruhiger bei mir und ich werde mich bemühen, wieder regelmäßig zu posten! Immerhin hat sich gartenmäßig viel getan und ich möchte daher mit einem kleinen Rückblick in den Mai starten.

Letztes Jahr habe ich dieses blaue Aurikel von meiner Mama bekommen und heuer hat es mich mit unzähligen Blüten erfreut, die sich bis weit in den Juni hinein gehalten haben.

Da ich diese alpine Primelart sehr hübsch finde, habe ich mir noch zwei dazugekauft. Das könnte mal wieder der Beginn einer Sammelleidenschaft sein! ;-) Vor Jahren hatte ich schon einmal eines im Garten, aber leider ist es irgendwann nicht mehr wiedergekommen. Daher werde ich meine neuen Exemplare im Topf kultivieren.

Mein Blumenhartriegel hat seit dem Kauf vor 2, 3 Jahren nicht mehr geblüht. Wahrscheinlich hat er nur eine etwas längere Eingewöhnungszeit in meinen Garten gebraucht, denn nun hat er mich endlich wieder mit seinen zauberhaften Blüten überrascht. Für mich sind das eindeutig die schönsten Blütensträucher, die es gibt!

Auch der Flieder hatte viele duftende Blütendolden, letztes Jahr war genau eine dran. Nur die Farbe gefällt mir nicht so gut, ein dunkleres Exemplar fände ich schöner. Aber ich habe ihn zu Beginn meiner Gartenzeit beim Discounter gekauft und damals hatte ich nicht mehr, als ein kniehohes, blattloses Zweiglein in der Hand. Ein echtes Überraschungsei sozusagen.

Das Rennen um die erste Clematisblüte hat "Mrs. Cholomondeley" gewonnen.

Von dem Storchenschnabel weiß ich leider den genauen Sortennamen nicht, aber das ist mir auch gar nicht mehr so wichtig.

Und an diese Schwertlilien konnte ich mich gar nicht mehr erinnern, sie müssen wohl im Herbst bei meinen Pflanzpaket dabei gewesen sein.

Im Mai waren natürlich zahlreiche Akeleien die Stars im Garten. Wenn man nicht aufpasst, vermehren sie sich wirklich sehr stark. Als unser Garten noch ganz neu war, war mir das ganz recht, aber schön langsam nehmen sie etwas überhand.


Am liebsten mag ich natürlich die rosa Exemplare, was sonst! :-)


Während die normalen Gartenakeleien sehr hoch werden, bleiben manche gekauften Sorten niedrig und sind somit auch für den Beetrand geeignet.

In meinem Erdbeertopf hat sich eine blau-weiße Akelei angesiedelt. Keine Ahnung woher, so eine habe ich sonst nirgendwo im Garten.

Im Mai blühen viele Sträucher bei uns, wie auch die Weigelie. Ich mag sie vor allem deshalb gerne, weil sie rötliches Laub hat und somit auch den Rest des Sommers schön aussieht.

Ein richtiger Traum ist dieser Rhododendron. Zu Beginn sind die Blüten ziemlich dunkelrosa, aber nach ein paar Tagen werden sie immer heller und schließlich ganz weiß in der Mitte.

Leider sind die Hostas mittlerweile nicht mehr so schön, denn vor einigen Wochen hat es stark gehagelt bei uns. Während die meisten Pflanzen sich schon wieder einigermaßen erholt haben, treiben Funkien leider keine neuen Blätter nach.

Aber so ist nun mal der Sommer, Gewitter und Hagel gehören eben auch dazu. Ich persönlich mag es, wenn das Wetter etwas wechselhafter ist, denn die wochenlange Gluthitze vom letzten Jahr habe ich noch in sehr schlechter Erinnerung!


http://mayodans.blogspot.com/2016/07/ruckblick-auf-den-maigarten.html

Anfang Juni im Garten

Mein Lieblingsmonat im Garten ist der Juni (und das liegt nicht daran, dass es mein Geburtsmonat ist!). Jedes Jahr freue ich mich am meisten auf die Pfingstrosenblüte, aber nie bringe ich es über's Herz, welche für die Vase zu schneiden. Glücklicherweise ist "Sarah Bernhardt" mittlerweile ein stattlicher Stock geworden und ich konnte ihr unauffällig ein paar Blüten stibitzen. ;-)

Ihre Köpfe sind ohnehin zu schwer und ich muss fast jeden Stängel einzeln stützen!


So frisch vom Garten halten die Blumen in der Vase natürlich viel länger und ich hatte fast zwei Wochen Freude an meinem kleinen Arrangement.

Hier nochmal in "freier Wildbahn", sie war wirklich ein Pracht heuer! Und hat durch das nicht zu heiße Wetter auch wochenlang geblüht.

Natürlich mag ich die einfachen Bauernpfingstrosen auch sehr gerne, besonders wenn sie schon mehrere Jahre alt sind und große Stöcke gebildet haben.

Das wechselhafte Wetter und der viele Regen der vergangenen Wochen scheinen auch den Rosen gut getan zu haben. Ich hatte schon Jahre, da hätte ich am liebsten alle Rosen ausgegraben, weil sie gar nicht viel geblüht haben. Aber dieses Jahr ist das anders!

Mittlerweile weiß ich von den meisten nichteinmal mehr den Namen, aber was soll's Namen werden überbewertet. ;-) Das hier müsste "Gentle Hermione" von David Austin sein, ich habe sie damals wegen ihres traumhaften Duftes gekauft.

Leider blühen Lupinen bei mir immer nur kurz, von einer zweiten Blüte ganz zu schweigen. Obwohl ich immer wieder lese, dass sie durch Rückschnitt wieder zum Blühen gebracht werden. Das scheinen meine wohl nicht zu wissen.


Blühender Schnittlauch aus meiner Kräuterwanne. Auch ein netter Blickfang.

Clematis Piilu hat gleichzeitig einfache und gefüllte Blüten.

Sehr gefreut hat mich, dass Clematis "Princess Kate" gut über den Winter gekommen ist. Ich habe sie erst letztes Jahr gekauft und sie soll ja nicht so ganz winterhart sein.


http://mayodans.blogspot.com/2016/07/anfang-juni-im-garten.html

Der Mythos BauFREIHEIT

Man könnte ja meinen, wenn wir nichts posten, passiert auch nichts auf dem Mondsteinhof, aber glücklicherweise ist das nicht der Fall.
Im Gegenteil passiert sogar meistens so viel, dass einfach keine Zeit zur Blog-Pflege übrig bleibt.

Langsam und stetig nähern wir uns nun also wirklich dem Ende der Abrissarbeiten. Das sagen wir zwar schon seit einem Monat, aber nur, weil immer noch ein weiteres Abriss-Projekt dazu kam. Wer schon einmal etwas saniert hat kann sicher auch ein Lied davon singen.

Ursprünglicher Plan war es ja, die Dielung in Wohn-Esszimmer und Flur zu erhalten, aber daraus wurde am Ende nichts.
Um möglichen Muffelgerüchen aus dem Weg zu gehen, haben wir uns dazu entschieden die Dielen samt darunterliegender Schüttung zu entfernen. So sehr es aus Idealismus, Nostalgie und Finanzgründen auch schmerzte.
Abgesehen von ein paar weiteren Mäusenestern war nichts Schlimmes zu finden, aber unsere Gemüter sind nun beruhigt.


Balken und Schüttungsreste sind mittlerweile auch außerhalb des Hauses

Eine weitere potenziell unerwartete Baustelle ist (mal wieder) die seltsame Decke zwischen dem Heuboden (oben) und Bad, Schlafzimmer und Stall (unten).
Treue Leser werden sich erinnern: die Decke, die bereits ab und an ein Loch hatte. Die Decke, die aus Nut und Feder verzahnten Hohlkammersteinen besteht und sich durch die Spannung trägt.
Und ja, auch diese Hohlkammersteine, die die Wand der ehemaligen Speisekammer gebildet haben und unter leichtem Hammerschlag bereits in tausend Teile zersprangen.

Beim Maueraustauschen habe ich neulich aus irgendeinem Grund mal nach oben gesehen und sofort das Bedürfnis verspürt mir mindestens einen Helm auszusetzen.
Dieser Kollege lächelte mich nämlich an:


War der jetzt schon immer da und ist mir nur nie aufgefallen, oder ist er tatsächlich neu? Ist es nur der Putz oder eine Fuge?
Auch vom Heuboden aus ist er zu sehen, allerdings macht der Boden beim Begehen noch immer einen stabilen Eindruck.
Fakt ist allerdings: wir haben nach wie vor (trotz den Unbedenklichkeitserklärungen diverser Fachleute) kein Vertrauenverhältnis zu dieser Deckenkonstruktion.
Wäre sie nur über dem Stall würde ich das alles durchgehen lassen, aber Bad und Schlafzimmer sind doch recht wichtige Räume.
Wer will schon die Redewendung "Das kannst du genauso von einem Ziegelstein erschlagen werden" im heimischen Bett oder auf dem Thron wahr werden sehen.
Also hadern wir nun mit uns ob wir die ganzen Steine einfach mit entfernen solange wir so viel Baufreiheit haben wie jetzt.

Hier also endlich das mythische Wörtchen aus der Überschrift. Baufreiheit.
An dem "Bau" des Wortes hat sicher niemand etwas auszusetzen, aber Freiheit ist wohl irreführend.
Sicher, physisch hat man mehr Platz zum rumoren und werken, aber im Kopf macht einen die "Baufreiheit" ganz schön unfrei. Genau genommen setzt sie Bauherren ziemlich unter Druck, gillt sie doch als einmaliger Zustand.
Von allen Seiten heißt es: "Macht doch XY gleich noch mit, solange ihr die Baufreiheit habt" und "So eine Baufreiheit kommt in den nächsten 100 Jahren nie wieder". Und das ist natürlich richtig. Hat man erst Bad und Schlafzimmer saniert und die Decke verkleidet und merkt dann, dass die nun unerreichbaren Steine langsam aber sicher ihre statische Integrität verlieren schaut man ziemlich in die Röhre.
Wie Wahrscheinlich ist es aber andererseits, dass das passiert?
Widerum: möchte man bei jedem Möbelstück, das man obenauf stellt, darum fürchten, es bald im Erdgeschoss wieder zu finden?
Ist das Bauherrenparanoia?
Ich glaube ich brauche bald Baufreiheit. Im Sinne von Baufrei.

Der Finanzielle Aspekt ist beinahe zu vernachlässigen. Ein weiterer Container zum Entsorgen der Steine. Dämmung und OSB-Platten hätten wir für den Bodenaufbau ohnehin benötigt und abgehangen hätten wir die Decke in Bad und Schlafzimmer ohnehin. Die Zusatzkosten wären also sehr überschaubar.
Die Zusatzzeit dagegen ist schwerer zu berechnen und das "Wie einfach wird das sein" auch.
Wieder eine Entscheidung, die wir nur selbst treffen können.

Eine weitere Entscheidung, die wir zu fällen haben, betrifft die neuen Fenster.
Einen (astronomisch günstigen) Hersteller haben wir nun gefunden. Nun müssten wir uns aber für eine Fensterfarbe entscheiden.
Nach Ausschluss anderer Möglichkeiten, bleiben nunmehr 2 Varianten übrig.

Die erste ist die "Standard"-Variante. Weiß. Innen, wie außen.
Da ich ein visueller Typ bin habe ich versucht Beispielbilder von Backsteinhäusern zu finden um einen annähernden Eindruck der letzendlichen Wirkung zu bekommen.


Ich kann mich an die Quelle leider nicht erinnern. Füge sie aber natürlich gerne hinzu, sollte sie jemand kennen

 Zudem bauen wir uns irgendwann auch Fensterläden, die dann in beliebiger Farbe gestrichen werden können.

Option 2 Wäre außen dunkelgrün, innen weiß.

Ich kann mich an die Quelle leider nicht erinnern. Füge sie aber natürlich gerne hinzu, sollte sie jemand kennen
 Was meint ihr?

Ansonsten haben wir wieder mal einen Container gefüllt:


Endlich die Toilette abgerissen und verfüllt:


und dabei gleich entdeckt, dass wir vermutlich den großteil des Stallbodens aufnehmen und neu verlegen müssen, weil unsere possierlichen kleinen Untermieter ihre Vorratskammern darunter angelegt haben. Leider sind alte Nussschalen kein tragfähiger Untergrund.

Langsam verstehe ich warum diese Zuckersüßen Tierchen auch Schädlinge genannt werden.

Außerdem haben wir endlich im Anbau die Unterkonstruktionen und den letzten Putz entfern.



Zu guter Letzt haben wir begonnen den Boden im OG-Flur zu entfernen. Der gesamte Estrich ist bereits entsorgt.



Die einzige Fremdarbeit, die geleistet wurde, war das Entfernen des Oberleitungsmasten durch den Stromversorger.


Eure Freiherren vom Bau
http://bauernhaussanieren.blogspot.com/2016/06/der-mythos-baufreiheit.html

Zoo Salzburg

Dieses Jahr liegt der Urlaub noch vor uns und da wir nicht wegfahren, werde ich euch bestimmt wieder viele Fotos von unseren Tages-Ausflügen zeigen. Letzten Sommer waren wir ua. im Zoo in Salzburg und davon habe ich noch einige Bilder gefunden.

Leider hatten wir im mega-heißen Sommer 2015 anscheinend den einzigen Regentag für unseren Zoobesuch ausgesucht. Daher sind die Fotos auch nicht so der Hammer geworden.
Meine Lieblinge waren natürlich die Przewalski-Pferde, ich hätte ihnen stundenlang beim Fressen zusehen können. :-)

Aber auch die Präriehunde waren total süss! 

Der Nandu ist ein straußenähnlicher Vogel.

Schade, dass man bei den Zebras die Hinterlassenschaft nicht weggeräumt hat. Aber so ist das eben, was vorne reingeht, muss hinten wieder raus. :-D 


Ist das Pekari nicht ein niedliches Schweinchen?

Der Zoo ist zwar nicht sooo groß, aber ein Tropenhaus gibt es dort auch. Mit einem großen Aquarium und vielen tropischen Fischen, wie diesem Quetzal-Buntbarsch.

Dieser Kaiman lag total ruhig im Wasser, man konnte fast schon meinen er sei nicht echt.

Ich bin zwar nicht so der Reptilien-Freund, aber Chamäleons finde ich ganz witzig. Vor allem weil sie sich so ungelenk bewegen.

Alpakas sind in unseren Breiten schon fast alltäglich Bauernhoftiere, wen wundert es daher, dass sie gemeinsam mit Hühnern gehalten werden? Obwohl das in Südamerika bestimmt auch nicht anders ist.

Ich denke mal, dass es sich bei diesem Panther noch um ein Jungtier gehandelt hat, zumindest hat er für mich noch ein sehr "kindliches" Gesicht. Katzen liebe ich in allen Varianten und dieser hübsche Kerl hat mir sehr gut gefallen.

Leider war der Gepard etwas unruhig und hat ständig seine Runden durch das Gehege gedreht. Vielleicht mochte er auch einfach keinen Regen. Da wo er herkommt, gibt's den ja nicht so oft.

Frau Löwe dagegen wollte anscheinend ihre Ruhe haben.

Flamingos finde ich nicht nur im Zoo toll und diesen Sommer sind sie dekotechnisch sehr angesagt. Zwar finde ich Plastikflamingos im Garten mehr als furchbar, aber auf einem Kissen gefallen sie mir doch ganz gut.

Familie Pinselohrschwein beim Fressen.

Den Zebramangusten hat der Regen herzlich wenig ausgemacht, sie haben eng aneinander gekuschelt einfach alles verschlafen.

Auch beim Breitmaulnashorn gab es Nachwuchs, leider haben diese Tiere es vorgezogen im Stall zu bleiben, daher habe ich davon keine guten Fotos.

Braunbär beim Relaxen. Was soll man auch sonst machen bei dem Sauwetter, scheint seine Miene zu sagen. :-)

Auch ein heimisches Tier ist der Alpensteinbock.


In zwei Wochen habe ich endlich Sommerurlaub, worauf ich mich schon sehr freue. Mal sehen, was wir uns alles ansehen werden.


http://mayodans.blogspot.com/2016/07/zoo-salzburg.html